Kampfmannschaft 2023/2024

News Kampfmannschaft

KM: 01. Meisterschaftsrunde gegen SK Strobl

USV Köstendorf - SK Strobl 0:1 (0:0)

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Tore für Köstendorf: Fehlanzeige

Startaufstellung: Zhilyayev, Bogosavljevic (Kapitän), Wörndl, Seidl, Grössinger, Reiberstorfer, Hashani, Rudinger, Ensinger, Essl, Rendl

Das Spiel beginnt mit einer Gedenkminute für unser verstorbenes Vereinsmitglied und die „gute Seele“ des Vereins, Hans Lechner, der am Sonntag, den 04.08.2024, für immer von uns gegangen ist. Ruhe in Frieden.

Zum Spiel: Die erste gefährliche Aktion setzen wir bereits kurz nach ....

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KM: 01. Runde SFV Stiegl Cup gegen SC Golling

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Fotos zum Spiel

Tor für Köstendorf: 1:0 Andreas Reiberstorfer (3. Minute)

Das Spiel beginnt mit einem absoluten Traumstart für den USV. Nach nur drei gespielten Minuten zappelt die Kugel bereits im Netz. Verantwortlich dafür ist unser Neuzugang aus Neumarkt: Andreas Reiberstorfer.

Leider können wir den Schwung der frühen Führung nicht in weitere Treffer umsetzen ...

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KM: 26. Meisterschaftsrunde gegen USC Faistenau

USC Faistenau : USV Köstendorf 1:1 (0:1)

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Tore für Köstendorf: Markus Essl (37. Minute)

Startelf: Pecic, Wörndl, Fenninger, Sayd, Mangelberger, Hashani, Rudinger, Rasidovic, Essl, Hager & Kapitän Aschenberger

Deutlich ersatzgeschwächt und ohne Trainergespann (Coach Schurl beruflich verhindert, Flo Goiginger auf der Hochzeit von Bruder Thomas) gehen wir in die Partie. Von dieser Seite natürlich auch die herzlichsten Glückwünsche an das Brautpaar.

In den Anfangsminuten sehen die rund 300 Zuschauer beiderseits viel Stückwerk und wenig zielgerichtete Aktionen, einzig ein Freistoß von Kapitän Aschenberger ist hier erwähnenswert. In Minute 12 vergibt Ermin Rasidovic eine Top-Einschussmöglichkeit, im Gegenzug dann die Heimelf mit einem Standard aus rund 35 Metern, der Kopfball hieraus verfehlt das Ziel.

Im Spielaufbau unterläuft dann Wörndl ein glücklicherweise folgenloser Fehler, denn der Verursacher packt im Rückwärtsgang eine sensationelle Grätsche aus und klärt vor dem einschussbereiten Stürmer. Unser giftiges und frühzeitiges Pressing schmeckt der Heimelf überhaupt nicht. Heute sind die Burschen von Beginn an voll da. In der 20. Minute: Spieleröffnung über Hashani, weiter auf Sayd, der auf dem Flügel seinem Gegenspieler davonläuft, auf Kapitän Aschenberger, sein Abschluss verfehlt nur um Zentimeter. Im Anschluss kann dann der fleißige Enis nur unsauber gestoppt werden, der zugesprochene Freistoß aus 25 Metern findet keinen Abnehmer.

Faistenau agiert zu diesem Zeitpunkt meist mit langen Bällen, diese werden von unserer Hintermannschaft konsequent wegverteidigt. In der 37. Spielminute dann eine Ecke für die Heimelf, wir versuchen zu kontern, Christoph Rudinger wird hier von Gerald Greiner unsanft gestoppt, der Unmut der Gästefans, auch aufgrund seiner Gestik, ist ihm sicher. Dann die 40. Minute, TOOOOOOR für den USV, der Torschütze mit der Nummer 17: Max Essl. Ein schöner Treffer ins lange Eck zur verdienten Führung.

Die folgende Aktion wird von Andy Fenninger in höchster Not geklärt, da hat die Zuordnung definitiv nicht gepasst. Bei der anschließenden Ecke ist Dusko zur Stelle. Kurz vor der Halbzeit vergibt dann nochmals Enis eine 100%ige, er bekommt den Ball von Aschenberger perfekt serviert, kann den Torwart ausspielen, verstolpert dann aber den Ball.

Personell unverändert geht’s in den zweiten Abschnitt, wir agieren weiter giftig, wenngleich die Passgenauigkeit besser sein könnte. 54. Minute: ein Freistoß aus 25 Metern, eigentlich eine Sache für unseren Kapitän. Er überlässt Enis den Ball, aber merklich am Ziel vorbei.

Gleich darauf fahren die Faistenauer einen Gegenangriff, Wörndl rettet spektakulär für den geschlagenen Dusko. Jetzt versucht uns Faistenau mit einigen rüden Attacken den Schneid abzukaufen, erstes „Opfer“ ist der quirlige Max Essl, Mangelberger im Disput mit der Nummer 16, beide Spieler sehen Gelb. Der nächste ist dann Femi, auch er bekommt es auf die Knochen. In der 69. Spielminute dann aus meiner Sicht die umstrittenste Entscheidung des Schiedsrichters: Er sieht einen Rückpass, dieser wird mit einem indirekten Freistoß geahndet und das Heimteam nutzt die Gunst der Stunde und stellt auf 1:1.

Faistenau riecht Lunte und setzt weiter aggressiv nach, wir hingegen sind nach dem Ausgleich bemüht, wieder Ruhe ins Spiel zu bringen, was aber nur bedingt gelingt. In der 78. Minute kam es, wie es kommen musste: die Führung für die Heimelf, zum Glück wegen Abseits zurückgepfiffen. Im Anschluss wechseln wir: Anel Halilovic kommt für den starken Ermin ins Spiel.

Nicht nur der einsetzende Regen, auch die mit aller Gewalt anrennende Heimelf bringt uns in den letzten 15 Minuten ordentlich ins Schwitzen. Rudinger holt sich im Infight noch seine obligate Gelbe. In der 89. Minute ersetzt Marc Spitzer noch Enis Sayd.

Danach ist Schluss, wir bringen das Unentschieden mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung über die Runden. Der USV verabschiedet sich in der Saison 23/24 mit einer Bilanz von 10/6/10 in die Sommerpause.

Bericht: Tobias Hopfensperger

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KM: 25. Meisterschaftsrunde gegen USC Abersee

USV Köstendorf : USC Abersee 0:2 (0:2)

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Tore für Köstendorf: Fehlanzeige

Startformation: Gishamer, Bogosavljevic, Wörndl, Fenninger, Seidl, Grössinger, Mangelberger, Ensinger, Essl, Hager & Kapitän Aschenberger


Bereits nach zwei gespielten Minuten werden wir in der Gefahrenzone der Gäste vorstellig. Jakob mit dem Ballgewinn im Mittelfeld, spielt auf Seidl, der mit dem Lochpass auf Grössinger, seine Flanke in die Box bringt, wo Mangelberger einschussbereit wartet, dessen Schuss aber am Tor vorbeigeht. In der nächsten Situation dann in umgekehrter Reihenfolge: Seidl auf Grössinger und Jakob drückt ab, aber auch drüber.


In der 12. Minute bekommen die Gäste eine Ecke zugesprochen, die nur halbherzig geklärt wird. Die Kugel kommt postwendend retour, Flanke in die Mitte, Bence Peter steht ganz allein da und macht das, was er am besten kann… 0:1, Andy ist mit den Fingerspitzen noch dran.

Nur zwei Minuten später stellt die schwarze Perle vom Wolfgangsee, Maxi Ndure, auf 0:2 und schließt einen Konter mustergültig ab. Unsere Burschen lassen sich aber nicht beeindrucken. Die nächste Aktion, ein Eckball von Coach Seidl, wird auf die zweite Stange gespielt. Wir finden mehrere Einschussmöglichkeiten vor, erst geht der Kopfball an den Querbalken, der Nachschuss wird geblockt und der Kopfball geht knapp am Gehäuse vorbei. Jetzt verflacht der Spielfluss, die Mannen aus Abersee bleiben mit ihrer Schnelligkeit aber gefährlich.

In Minute 29 eine ansehnliche Kombination, Jakob bleibt hängen. Bei der folgenden Ecke trifft Kapitän Aschenberger die falsche Entscheidung, mit dem Kopf hätte das Ding gepasst. Im Gegenzug wieder eine dieser Kontersituationen: Über zwei Stationen ist die Hintermannschaft ausgehebelt, aber Gishamer klärt in der Not. In der 40. Spielminute bekommt Grössinger einen Schlag aufs Knie und muss kurzzeitig behandelt werden, kann aber weitermachen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff entwischt Ndure wieder seinem Bewacher, seine Flanke setzt Bence Peter an die Stange. Die letzte Aktion, eine 4-fach Chance für den USV, wird nicht belohnt.

Wir gehen unverändert in den zweiten Abschnitt. Stefan Grössinger mit der ersten Chance, die zur Ecke geklärt wird, die aber im Sand verläuft. Wir drücken weiter aufs Gas. Aschenberger mit dem Pass auf Essl, gut angetragener Schuss, erneut Ecke, die wieder nichts einbringt. Aber der Ball kommt nochmals zur Mitte, Flo Mangelberger in die Arme des Torwarts. In der 53. Minute Freistoßmöglichkeit, aber es bleibt dabei: Wir haben heute einfach kein Glück. Stefan holt sich in der folgenden Situation den gelben Karton (Unsportlichkeit) ab.

Anschließend wechseln wir doppelt: Enis Sayd kommt für Flo Mangelberger und Femi ersetzt Jakob Hager, der heute brav gearbeitet hat. In der 61. Minute will unser Spielertrainer den weit vor seinem Tor stehenden Goalie überlupfen, der durchschaut die Situation. Mit mehr Übersicht hätte man die Aktion effektiver gestalten können. In der 68. Minute darf Max Essl unter die Dusche, Ermin Rasidovic kommt in die Partie. Auch wenn sich Abersee großteils auf das Notwendigste konzentriert, brennt es in der 70. Minute doch arg, weil sich die Burschen nicht einig sind. Die Gefahr kann gebannt werden. In Minute 73 bekommen wir eine einstudierte Freistoßvariante zu sehen, Aschenberger kann den Ball aber nicht kontrollieren. In der Schlussviertelstunde passiert dann nicht mehr viel. Das fehlerlose Schiedsrichter-Trio pfeift pünktlich ab.

Bericht: Tobias Hopfensperger

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